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	<title>Nein zum GASDAMPFKRAFTWERK Klagenfurt</title>
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		<title>Schluss mit Pseudo-Alternativkonzepten der STW!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 20:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Verhindern wir ein weiteres GDK Millionengrab des STW-Vorstandsdirektor Karre! Bürgermeister Scheider ruft nach einem Express-Plan-B und die Stadtwerke liefern wieder vollkommenen Unsinn. „Ein kleineres GDK und etwa sechs Hackschnitzelwerke, jedes so groß wie das Hirsch-Werk am Südring&#8221; lautet das Alternativkonzept von Stadtwerke-Chef Karré. Ein Kronenzeitungsbericht am Samstag spricht von 250 Mio. Euro Gesamtkosten. Offensichtlich benötigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Verhindern wir ein weiteres GDK Millionengrab des STW-Vorstandsdirektor Karre!</strong></span></p>
<p>Bürgermeister Scheider ruft nach einem Express-Plan-B und die Stadtwerke liefern wieder vollkommenen Unsinn. „Ein kleineres GDK und etwa sechs Hackschnitzelwerke, jedes so groß wie das Hirsch-Werk am Südring&#8221; lautet das Alternativkonzept von Stadtwerke-Chef Karré. Ein Kronenzeitungsbericht am Samstag spricht von 250 Mio. Euro Gesamtkosten.</p>
<p>Offensichtlich benötigen die STW-Experten und Großprojektsüchtigen umfangreiche Hilfestellung um die einfachsten Grundlagen der Energiewirtschaft zu erlernen. Klagenfurt ist und bleibt eine Kleinstadt mit 90.000 Einwohnern, 23500 Fernwärmeanschlüssen und einen Wärmebedarf von 350 GWh/Jahr. Dieser Wärmebedarf wird bis 2025 auf 200 GWh/Jahr absinken &#8211; aufgrund von weiteren Wärmedämm-Maßnahmen wie beim Kelag-Gebäude. Dies zeigen alle seriöse Berechnungen und eine Untersuchung des Gebäudebestands von Klagenfurt.</p>
<p>2006 haben die GDK-Planer dagegen noch eine Verdoppelung des Fernwärmebedarfs auf ca. 680 GWh/Jahr angenommen. Diese Fantasiezahl war die Grundlage für das GDK und alle 14 Alternativvarianten, die vom Bürgermeister und den Stadtwerke-Chef so gerne vorgezeigt werden. Wie nicht schwer zu erkennen, sind diese Konzepte aus 2006 vollkommen veraltet, falsch, unbrauchbar und entsprechen nicht mehr der heutigen Situation der Energiewirtschaft.<span id="more-617"></span></p>
<p>Der von heute 350 GWh auf 200 GWh bis 2025 sinkende Wärmebedarf ist daher die Berechnungsbasis für jedes vernünftige Fernwärmekonzept von Klagenfurt.</p>
<p>Das existierende Hirsch-Werk lieferte in den letzten Jahren 100 GWh, d.h. ein Viertel der Klagenfurter Fernwärme, 2011 sogar 130 GWh. Den Rest liefert ein seit Dezember mit Erdgas laufendes Fernheizwerk.</p>
<p>Ein solides Alternativkonzept sieht daher vor, dass der Grundbedarf von 200 GWh, bzw. 50% der Fernwärmemenge, mit 2 Biomassekraftwerken, dem bestehenden Hirsch-Werk und dem bereits baugenehmigten Lendorf-Werk erzeugt werden, und dass der Spitzenlastbedarf (weitere 50%) mit einem sanierten oder neuen Erdgas-Fernheizwerk produziert werden. Dieses Spitzenlast-Heizwerk erzeugt nur Wärme und ist nur wenige Monate pro Jahr in Betrieb.</p>
<p>Laut Wärmebedarfsprognosen wird die Auslastung dieser Kraftwerke bis 2025 zurückgehen. Daher ist es sinnvoll genau zu prüfen, ob man für die Übergangsphase nicht mit dem bestehenden, sanierten Fernheizwerk und den 10 bestehenden dezentralen Heizwerken auskommt. Nach den verfügbaren Gutachten hält das FHW-Gebäude noch mindestens 20 Jahre. Die Kessel können sofort durch die bereits gekauften und eingelagerten 4 Mio. Euro teuren Kessel ersetzt werden. Es fehlt nur eine NOx-Filteranlage um wenige Mio. Euro. Der Rest ist Theater der Stadtwerkemanager und der Politiker. Sogar ein neues 100 MW Erdgas-Fernheizwerk würde nur 15 Mio. Euro kosten. Wesentlich wirtschaftlicher sind aber forcierte Investitionen in die Wärmedämmung der Klagenfurter Gebäude.</p>
<p>Wir sind gegen eine Stromerzeugung durch Erdgas oder Heizöl in Klagenfurt, die große Investitionen erfordert, die unwirtschaftlich und extrem riskant ist (Fachmeinung der Energiekonzerne) und die Schadstoffbelastung im Klagenfurter Becken wesentlich erhöht. Der Zukauf von Strom ist wesentlich kostengünstiger, da die Erdgaskraftwerke in Deutschland, Italien und Österreich nur gering ausgelastet sind. Die Stadtwerke Linz müssen aus wirtschaftlichen Gründen die Stromerzeugung mit dem eigenen Gaskraftwerk zurückfahren und kaufen den billigen Strom extern zu. Will man unbedingt Strom für 28000 Haushalte erzeugen, so sollte man die Abwärme der Gasverdichterstation der TAG-Pipeline in Ruden/Völkermarkt für die Stromerzeugung nutzen und die Abwärme nicht sinnlos in die Luft blasen, wie das Vorzeigeprojekt Weitendorf/Graz zeigt.</p>
<p>Klagenfurt hat die Möglichkeit mit geringen Investitionen ein sehr kostengünstiges und umweltfreundliches Fernwärmesystem zu betreiben. Außer man wiederholt die Fehler der Vergangenheit, vertraut den gescheiterten „Experten“ und startet das nächst Wahnsinns-Projekt. Wir fordern eine genaue Planung des Fernwärmesystems. Mit der im Jahre 2005 abgebrochenen Fernheizwerk-Sanierung (5 Mio. Euro) und den 14 Mio. Euro GDK-Projektkosten wurde schon genug Geld vernichtet.</p>
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		<title>MATHIASCHITZ putzt sich nun an den STW Verantwortlichen ab!</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreffend des GDKK-AUS wird zur Aussendung von Vize BM Mathiaschitz vom 13.04.2012 von den Bürgerinitiativen folgendes richtig gestellt. 1. Mathiaschitz war von Anfang die größte Befürworterin und Einpeitscherin &#8220;für das GDK-Klagenfurt&#8221; und hat somit ebenso die Verantworung zu übernehmen. Die SPÖ unter Mathiaschitz hat im Gemeinderat bei allen Entscheidungen immer für das GDKK abgestimmt! 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betreffend des GDKK-AUS wird zur Aussendung von Vize BM Mathiaschitz vom 13.04.2012 von den Bürgerinitiativen folgendes richtig gestellt.</strong></p>
<p>1. Mathiaschitz war von Anfang die größte Befürworterin und Einpeitscherin &#8220;für das GDK-Klagenfurt&#8221; und hat somit ebenso die Verantworung zu übernehmen. Die SPÖ unter Mathiaschitz hat im Gemeinderat bei allen Entscheidungen immer für das GDKK abgestimmt!</p>
<p>2. Mathiaschitz hat es jahrelang unterlassen, mit der Bevölkerung ehrlich zu kommunizieren und hat deren Ängste und Sorgen negiert.</p>
<p>3. Mathiaschitz hat BM Scheider (FPK) u. SR Steinkellner (ÖVP) zu einem Schulterschluss &#8220;für&#8221; das GDKK vereinigt und einen gewaltigen Verfahrensdruck aufgebaut, damit das GDKK so schnell wie möglich gebaut werden soll.</p>
<p>4. Mathiaschitz hat sogar ihre eigene Parteikollegin in der Landesregierung, Dr. Beate Prettner zu maßregeln versucht, weil diese sich einmal gegen das GDKK ausgesprochen hatte. Durch das entschiedene &#8220;Ja zum GDKK&#8221; hatte Mathiaschitz die gesamt SPÖ Landespartei in der GDKK Frage gelähmt.</p>
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		<title>Gasdampfkraftwerk wird zum Millionengrab!</title>
		<link>http://kraftwerk.the-webring.at/2012/04/gasdampfkraftwerk-wird-zum-millionengrab/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das umstrittene Projekt kostete bereits 14 Millionen Euro. Entscheidung des Umweltsenates ist unterwegs. Mehr als sechs Jahre Planung, tagelange Verfahren, dutzende Gutachten und Gegengutachten, tausende Anwaltsstunden und zig Hektar reservierte Grundstücke. Letztendlich war wohl alles umsonst: Das Gasdampfkraftwerk (GDK) Klagenfurt steht vor dem &#8220;Aus&#8221;. Für die Stadtwerke und Stadt Klagenfurt wäre das Ende des &#8220;Unternehmens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das umstrittene Projekt kostete bereits 14 Millionen Euro. Entscheidung des Umweltsenates ist unterwegs</strong></span>. <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2012/04/DSC00684.jpg" rel="lightbox[604]"><img class="alignright size-medium wp-image-606" title="SONY DSC" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2012/04/DSC00684-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Mehr als sechs Jahre Planung, tagelange Verfahren, dutzende Gutachten und Gegengutachten, tausende Anwaltsstunden und zig Hektar reservierte Grundstücke. Letztendlich war wohl alles umsonst: Das Gasdampfkraftwerk (GDK) Klagenfurt steht vor dem &#8220;Aus&#8221;.</p>
<p>Für die Stadtwerke und Stadt Klagenfurt wäre das Ende des &#8220;Unternehmens GDK&#8221; ein finanzielles Desaster der Sonderklasse. 13,7 Millionen Euro haben die Stadtwerke für die angeführten Aufwendungen bezahlen müssen. Es könnte noch viel schlimmer kommen: Wird das GDK nicht gebaut, würde der Verbund wohl sein Interesse an den Stadtwerken verlieren und sich als Partner verabschieden. Dann stünde die Stadtwerke AG in ihrer jetzigen Form infrage. Eine &#8220;Kärntner Energielösung&#8221; aus Kelag und Stadtwerken ist wahrscheinlich.</p>
<p>Seit gestern Abend steht fest, dass der Umweltsenat über das GDK entschieden hat. &#8220;Die Berufungsentscheidung des unabhängigen Umweltsenates wurde am Freitag den 13. April ausgefertigt und zur Zustellung an die Verfahrensbeteiligten postalisch abgefertigt&#8221;, heißt es auf der Homepage des Umweltsenates. Öffentliche Infos gibt es aber erst, wenn alle Beteiligten den Bescheid haben. Allgemein wird davon ausgegangen, dass der Senat das GDK &#8220;abgelehnt&#8221; hat. (Kleine Zeitung)<span id="more-604"></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Kommentare zu GDK Millionengrab:</span></strong> (in der Kleinen Zeitung<span style="text-decoration: underline;">)<strong><a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2012/04/DSC00639.jpg" rel="lightbox[604]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-607" title="SONY DSC" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2012/04/DSC00639-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong></span><br />
<strong>Karre will nun neues kleines 250 Mio. teures GDK!</strong><br />
Wenn nach den neuerlichen Aussagen des Karre in der Krone vom 15.4., wo er nach dem Scheitern des Monster-GDK, nun ein 4 fach kleineres aber gleich teures GDK fordert, seitens der Stadtpolitik noch immer nicht reagiert wird, gibt es in Klagenfurt ein böses erwachen. Es ist noch nicht genug, dass die Klagenfurter STW mit dem GDK-Wahnsinnsprojekt 14 Mio. € verbrannt hat. Karre hat noch nicht einmal den NEGATIVBESCHEID des Umweltsenats in der Hand und schon will er weitere 250 Mio. € in den Sand stecken! Er gibt erstmals öffentlich zu, dass für Klagenfurt 70 MW thermische Wärmeauskopplung ausreichen! Für 70 MW will er ein neues GDK um 250 Mio € derstemmen? Ist so ein Manager für eine AG noch tragbar? Beim Eigentümervertreter BM Scheider müssten spätenstens jetzt alle Alarmglocken läuten um diesen Geldvernichtungsamoklauf endgültig zu stoppen!!! Die STW braucht endlich einen Energieexperten als Entscheidungsträger an der Spitze, damit nicht weitere 100erte Mio. die Glan hinunterrinnen!<br />
<strong>Bleibt Karre Vorstandsdirektor der STW?</strong><br />
Kann die Stadt Klagenfurt an einem Vorstandsdirektor festhalten, der ein solch Mio.- Desaster zu verantworten hat? Er hat sich im GDKK sieben Jahre verrannt und alle alternativen Fernwärmelösungen als unwirtschaftlich hingestellt! Er hat den Eigentümervertreter und der Bevölkerung nie &#8220;reinen Wein&#8221; eingeschenkt! Der STW Pressesprecher ist jahrelang nur über die Bürgerinitiativen hergezogen und hat dafür die STW Zeitschrift Lichtblick benutzt.<br />
Seitens der Bürgerinitiativen werden nun Sofortkonsequenzen des BM Scheider eingefordert!<br />
Karre sprach über GDK-Kosten von 17 Mio!<br />
Wie ist Karre vor 1 Jahr bei einer öffentl. Versammlung bezgl. Wassercausa Klagenfurt auf die Summe von 17 Mio. gekommen? Wieviel Mio. wurden nun tatsächlich zum Schaden der STW u. Gebührenzahler durch das GDK verbrannt? Wird es einen U-Ausschuss geben, der alle politischen Hintergründe zum Mio.-Grab aufklärt?<br />
So! Wer haftete dafür?<br />
Da werden Gelder verschwendet; unglaublich! Da kann man nur mehr den Kopf schütteln kann. Politiker aller Fraktionen sind in die Haftung zu nehmen, um den Schaden wieder gut zu machen. Das wäre für mich politische Verantwortung. So wie diese jeder Unternehmer zu tragen hat. Diese Typen gehören alle ins Gefängnis und auf das Existezminimum gekürzt.<br />
Alles halbherzig angehen und wursteln. Mit 13,7 Mille<br />
könnten etwa die Straßen der Landeshauptstadt optimal saniert werden&#8230;.<br />
<strong>Wer ist für GDK-Millionengrab verantwortlich ?</strong><br />
1. Dr.Kreiner hat alle Einsprüche, Gutachten, Stellungnahmen von Bürgerinitiativen u. amtl. Gutachtern im 1. Instanzlichen Bescheid ignoriert und einen positiven Bescheid erlassen!<br />
2. Die Verfahrensleiterin wurde als &#8220;Verannte&#8221; von Kreiner abgesetzt, weil sie einen negativen Bescheidentwurf vorlegte! Wird nun Dr.Kreiner den Wiener Umweltsenat mit seinem Negativbescheid auch als &#8220;Verrannte&#8221; brandmarken?<br />
3. Kreiner hat im gesamten Verfahrensverlauf nachweislich zu Gunsten des Betreibers agiert und somit ein objektives Verfahren beeinflusst.<br />
4. Erst jetzt stellt sich die Frage, wer haftet für das Millionengrab-GDKK!</p>
<p><strong>Es gehören künftig nur noch Politiker zugelassen</strong><br />
die eine notariell beglaubigte Erklärung unterzeichnen, dass sie persönlich für ihr Tun haften! Moralisch (wird schwer umzusetzen sein), finanziell und rechtlich.<br />
Nur so kann dem Wahnsinn der Unfähigkeit und Steuergeldvernichtung eine Ende bereitet werden!<br />
<strong>oder ein anderer Vorschlag &#8230;.</strong><br />
&#8230; die Bevölkerung beginnt sich wieder für die Politik zu engagieren anstatt sich ständig nur berieseln zu lassen. Wie wäre es, wenn für alle Themen, bei welchen die Berufs-Politik sich als unfähig hervortut, Bürgerinitiativen gegründet werden um den unqualifizierten Herren/Damen über die Schulter zu sehen (vollkommene Transparenz verpflichtend!) &#8211; die Kosten der Bürgerinitiativen werden den entsprechenden Politikern vom Gehalt abgezogen (bzw. wenn kein Gehalt mehr übrig ist, vom Privatvermögen eingezogen!)? Nur mal so eine Idee zum Weiter-denken! Eventuell werden die Dilettanten dann aufgeben und wir bekommen wieder neue Talente für die Politik zu sehen, weil es endlich wieder möglich ist, etwas voranzutreiben. Eventuell schaffen wir es auch die Jugend, die noch nicht in irgendwelchen Parteikadern herausgezüchtet wird, wieder für die Politik zu begeistern.<br />
<strong>Herr Karre:</strong><br />
in der Krone vom 15.4. sagen Sie &#8220;Wir haben ein Recht auf Gas &#8230;&#8221;. Können Sie mir bitte genauer erklären, was Sie damit zum Ausdruck bringen wollen? Sprechen Sie im Namen von &#8220;WIR die Bevölkerung&#8221;, die aber, so will ich meinen, eigentlich ein Recht und den Anspruch auf nachhaltige Energiewirtschaft hat? Oder sprechen Sie im Namen &#8220;ICH als STW Vorstand, der jetzt keine Idee mehr hat wie es jetzt weiter gehen sollte, weil ich kenne mich nicht aus, und meine Mitarbeiter sind auch keine Experten für eine durchdachte Lösungen&#8221;? Das GDK war eine soooo einfache Lösung, da brauchten wir nicht einmal nachzudenken, wir haben nichts planen müssen, da der Verbund das Projekt Mellach nur 2:1 &#8220;übertragen&#8221; musste, die Politik war sehr bereitwillig den Weg zu ebnen – alle “part of the gamers” waren glücklich und zufrieden. Die perfekte Meisterleistung, Ihrer Ansicht nach? Sagen Sie: schämen Sie sich nicht, dafür einen Gehalt zu bekommen?<br />
<strong>Herr Karre, packen Sie Ihre Sachen!</strong><br />
Verschonen Sie uns Klagenfurter mit weiterer Geldvernichtung durch Ihre Gas-Manie! Sie haben sechs Jahre lang Ihre Unfähigkeit, eine saubere und wirtschaftliche Fernwärmelösung für Klagenfurt zustandezubringen, bewiesen, das reicht. Fragen Sie bei Verbundchef Anzengruber oder deutschen Strom-Managern nach: Mit Gaskraftwerken ist kein Geschäft zu machen, weder in Italien noch in Deutschland noch in Klagenfurt. Die Zukunft gehört erneuerbaren Quellen, mit denen wir in Kärnten gesegnet sind. Wenn Sie das nicht zur Kenntnis nehmen wollen sind Sie fehl am Platz!<br />
Bisher bereits rund 14 Millionen Euro (sofern die Angaben der KEG stimmen) vergeigt, aber das Management will und wird möglicherweise weitere Millionen in den &#8220;Sand&#8221; setzen, wenn der &#8220;Eigentümervertreter&#8221; nicht endlich tätig wird und im Interesse der Klagenfurter Bürgerinnen und Bürger dieses &#8220;Trauerspiel&#8221; umgehend beendet.<br />
Übrigens – wann bzw. welche Maßnahmen plant der Aufsichtsrat?</p>
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		<title>Protestcamp 23. &#8211; 25. März 2012</title>
		<link>http://kraftwerk.the-webring.at/2012/03/protestcamp-23-25-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommen Sie zur Großkundgebung am 24.03. um 12:30 in Klagenfurt-Limmersdorf! Freitag 23.03.      Ab 9:00 Aufbau des Camps, Infostand Samstag 24.03.   Ganztägig         Ab 12:30  Große Protestversammlung mit RednerInnen von Bürgerinitiativen, Grünen, Gemeinde Ebenthal, weitere Musik von der Sambagruppe Alegria Geral und Tonč Feinig Sonntag 25.03.    Gemeinsames Frühstück, Abbau des Camps Aktionsgruppe der 16 Bürgerinitiativen gegen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommen Sie zur Großkundgebung am 24.03. um 12:30 in Klagenfurt-Limmersdorf!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Freitag 23.03. </span>     Ab 9:00 Aufbau des Camps, Infostand</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Samstag 24.03</span>.   Ganztägig         <span style="text-decoration: underline;">Ab 12:30  Große Protestversammlung mit</span> RednerInnen von Bürgerinitiativen, Grünen, Gemeinde Ebenthal, weitere Musik von der Sambagruppe Alegria Geral und Tonč Feinig</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Sonntag 25.03. </span>   Gemeinsames Frühstück, Abbau des Camps</p>
<p>Aktionsgruppe der 16 Bürgerinitiativen gegen das Gaskraftwerk Klagenfurt, mit  Unterstützung  Die Grünen Kärnten <a href="http://www.ktn.gruene.at" target="_blank">www.ktn.gruene.at</a></p>
<div id="attachment_598" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2012/03/Flyer_Protestcamp_24_03_2012.pdf"><img class="size-thumbnail wp-image-598 " title="PDF Flyer öffnen" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2012/03/Protestcamp_2012_Mrz-150x150.jpg" alt="PDF Flyer öffnen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">PDF Flyer öffnen</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Offener Brief an den Chefredakteur &#8211; Kärntner Krone</title>
		<link>http://kraftwerk.the-webring.at/2011/03/offener-brief-an-den-chefredakteur-karntner-krone/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Berlakovich]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Mösslacher]]></category>
		<category><![CDATA[lobbyist]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Chefredakteur H. Mösslacher ! &#160; Ihr Beitrag in der SonntagsKrone (Kärntner Krone) zum Kärn-Thema hat uns sehr unangenehm berührt, stellt dieser doch eine unverhohlene Werbaussendung zu einem in Klagenfurt sehr umstrittenen Projekt dar. Bereits im Oktober 2007 habe Sie in einem ähnlichen Artikel versucht einen Bürgervertreter mit dem Kennzeichen K-STROM 1 anzupatzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Sehr geehrter Herr Chefredakteur H. Mösslacher !</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr Beitrag in der SonntagsKrone (Kärntner Krone) zum Kärn-Thema hat uns sehr unangenehm berührt, stellt dieser doch eine unverhohlene Werbaussendung zu einem in Klagenfurt <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2011/03/klu_gasdampf_726_ausdruck_040709.jpg" rel="lightbox[589]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-592" title="klu_gasdampf_726_ausdruck_040709" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2011/03/klu_gasdampf_726_ausdruck_040709-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>sehr umstrittenen Projekt dar. Bereits im Oktober 2007 habe Sie in einem ähnlichen Artikel versucht einen Bürgervertreter mit dem Kennzeichen K-STROM 1 anzupatzen. Ihr Artikel wurde vom ehem. BM Scheucher 1 zu 1 in der Klagenfurt Zeitung übernommen. Ein Schelm, wer den Dienstantritt des Herrn Mag. Raffer bei der Stadtwerke Klagenfurt AG damit und mit anderen Ihrer Beiträge in Zusammenhang bringen will. Es wäre auch fatal, daran zu denken, dass sich ein Chefredakteur der größten österreichischen unabhängigen Zeitung, als Lobbyist für den Verbund/KEG in Sachen Gaskraftwerke einspannen lässt. Die uneingeschränkte Befürwortung, dass in Klagenfurt ein Gaskraftwerk gebaut werden „müsse“, widerspreche der österreichweiten Krone Linie (nämlich hin zur erneuerbaren Energie bzw. energieautark zu werden).</p>
<p><span id="more-589"></span></p>
<p>Ihre Meinung zu Gaskraftwerken ist sicherlich dem Grunde nach als ein Diskussionsbeitrag zu sehen, aber für die spezifische Situation im Klagenfurter Becken untragbar. Wie gerade Dr. Stockinger vor wenigen Tagen im Zusammenhang mit der Feinstaubproblematik in Klagenfurt ausgeführt hat, ist die Inversionswetterlage im vom allen Seiten  umschlossenen Klagenfurter Becken einmalig in Europa. Jede zusätzliche Emission ist zu verhindern(Aussage DI Tschabuschnig in seinem Strafverfahren wg. Amtsmissbrauch).</p>
<p>Ihre Gaskraftwerksforcierung widerspricht auch dem Ziel des Umweltminister Berlakovich, welcher am 22.03.2011 in der Kärntner Krone eine ganzseitige Anzeige gegen Energiesysteme von gestern ist. <span style="text-decoration: underline;">Für Berlakovich ist klar, dass Österreich unabhängig von Öl, Gas und Atomlobbys wird!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man könnte Ihre Aussage zusammenfassen und mit dem Zitat &#8220;Statt der Pest nehmen wir lieber die Cholera in Kauf&#8221; verkürzt darstellen. Das würde bedeuten, dass der verstärkte Schadstoffausstoß über den Grenzwerten NO² u. PM 10, die Verdoppelung der Nebeltage, erhöhte Anrainer-Lärmbelästigung, CO² Belastung (1 Mill. Tonnen zusätzlich), steigende Gaspreise, Landschaftszerstörung, gefährdete Flugsicherheit, Ausrottung von geschützten Fledermäusen u. Vögeln uvm. in Kauf genommen werden soll. Obwohl wir in Österreich eigentlich kein Atomkraftwerk haben und mit der Inbetriebnahme des GDK, kein einziges in Europa abgeschaltet wird und solches auch nicht als Auflage vorgesehen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade die Erhöhung der <strong>Nebeltage</strong> ist für das Klagenfurter Becken insbesondere für die Nachbarschaft mit Einzelhäusern besonders relevant. Dadurch wird nämlich die Effizienz der Solaranlagen entscheidend verringert. Fernwärme kommt für diese Gebiete nicht in Frage, da die Anschlusskosten derzeit 17.000.-Euro (Straßenarbeiten) und auch die Heiztarife (Stichwort Bereitstellungsentgelte) unverhältnismäßig hoch und nicht leistbar sind. Die logische Folge ist weiterhin ein Betrieb von Einzelöfen auf Holzbasis, was schon jetzt einen Beitrag zu erhöhten Feinstaubwerten darstellt. Durch das fadenscheinige Agieren der Politiker und KEG, wird die Klagenfurter Bevölkerung schon seit dem Jahr 2005 einer überhöhten Schadstoffbelastung ausgesetzt, obwohl der entlassene STW-Vorstandsdirektor DI. Lauer ein fertiges Sanierungs/Erneuerungskonzept vorlegte. Nach realistischer Abschätzung würde ein GDKK erst frühestens in 5 Jahren in Betrieb gehen und in dieser Zeit die Klagenfurter Bevölkerung weiter massiv belasten.</p>
<p>Es dürfte der Kärntner Krone auch nicht entgangen sein, dass die für das UVP-Verfahren verantwortliche Verfahrensleiterin Mag. Greiner von ihrem Abteilungsleiter Dr. Kreiner massiv unter Druck gesetzt und ihr schlussendlich wegen eines negativen Bescheidentwurfs der Akt entzogen wurde. Dr. Kreiner machte daraus einen (vorläufigen) positiven Bescheid.</p>
<p>Wir dürfen Sie, sehr geehrter Herr Chefredakteur ersuchen, auch unserem Standpunkt den gleichen  Raum zu geben, um einer ausgewogenen Berichterstattung in der Kronenzeitung Rechnung zu tragen. Wir würden sodann in Abstimmung mit anderen Bürgerinitiativen eine Gegendarstellung vorlegen.</p>
<p>Wir erwarten daher Ihre Nachricht und verbleiben</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Im Namen aller Klagenfurter Bürgerinitiativen &#8221; Gegen das Gasdampfkarftwerk im Klagenfurter Becken&#8221;</p>
<p>Michael Wulz</p>
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		<title>Übte hoher Beamter in der Kärntner Landesregierung &#8220;massiven Druck aus&#8221;?</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 18:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Beilage &#8220;Vision&#8221; der Kleinen Zeitung vom 19.03.2011 wird auf Seite 43 Titel &#8220;Lokalaugenschein&#8221; zum Beitrag Gasdampfkraftwerk Klagenfurt folgendes festgestellt: &#8220;Während die Landespolitiker sich nach außen neutral geben, wurde in der Umweltverträglichkeitsprüfung von einem leitenden Beamten massiver Druck auf die Sachbearbeiterin ausgeübt &#8211; um einen (vorläufigen positiven Bescheid zu erwirken.&#8221; Es ist den Bürgerintiativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Beilage &#8220;Vision&#8221; der Kleinen Zeitung vom 19.03.2011 wird auf Seite 43 Titel &#8220;Lokalaugenschein&#8221; zum Beitrag Gasdampfkraftwerk Klagenfurt folgendes festgestellt:</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;">&#8220;Während die Landespolitiker sich nach außen neutral geben, wurde in der Umweltverträglichkeitsprüfung von einem leitenden Beamten massiver Druck auf die Sachbearbeiterin ausgeübt &#8211; um einen (vorläufigen positiven Bescheid zu erwirken.&#8221;</span></p>
<p>Es ist den Bürgerintiativen bekannt, dass der Abteilungsleiter Dr. A. Kreiner von der Verfahrensleiterin Mag. Greiner das Verfahren an sich gerissen hatte, weil diese einen negativen<a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2011/03/P9080011.jpg" rel="lightbox[584]"><img class="alignright size-medium wp-image-585" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2011/03/P9080011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> Bescheidentwurf vorlegte. Diese Vorgangsweise ist einmalig in Österreich und passt zum angeschwärzten Image für Kärnten.</p>
<p>&#8220;Fadenscheinig ist das Agieren Der Politik in dieser Sache.&#8221; wird in dem Artikel weiter ausgeführt.</p>
<p>Warum läßt es der FPK Landeshauptmann Dörfler zu, dass auf eine Juristin der Kärntner Landesregierung, welche das UVP- Verfahren rund 4 Jahre geleitet hat, massiver Druck eines Abteilungsleiters ausgeübt werden darf ?</p>
<p>Werden in der Kärnter Landesregierung,  Beamte die ihre Arbeit  im Sinne der Gesetzgebung ordnungsgemäß erledigen, einfach entsorgt oder ausgetauscht ?</p>
<p>Der Verbund Austria Geschäftsführer Anton Smolak zum geplanten GDKK am Stadtrand Klagenfurt zitiert Kritiker, dass diese der Meinung sind man baut mit veralteter Technik.</p>
<p>Tatsächlich sagte der  jetzt umgepolte GDKK &#8211; Befürworter Landesrat (Naturschutz)  Uwe Scheuch 2007 bei einer Info Veranstaltung in Niederdorf: &#8220;Wenn ich mir die Entwicklungen am Öl- und Gasmarkt anschaue, kann ich ein Kraftwerk wie es nun geplant wird, nur als &#8220;Schritt zurück ins Mittelalter&#8221; bezeichnen. Ich halte eine Abhängigkeit von asiatischen Märkten für alles andere als sinnvoll. Vielmehr sollte über Alternativen nachgedacht werden. Schließlich habe Kärnten einen jährlichen <span id="more-584"></span>Holznachwuchs von 2 Millionen Kubikmetern.&#8221; Weiters forderte Scheuch, Strom und Wärmeerzeugung zu trennen. Scheuch Zitat; &#8220;Ich werde alles gesetzlich Zulässige tun, um den Bau des Kraftwerkes in der jetzigen Form zu verzögern!&#8221;</p>
<p>Als FPK Parteichef und Landeshauptmann Vize, könnte er die massiv unter Druck gesetzte Verfahrensleiterin rehabilitieren und den  Bescheid (derzeit beim Umweltsenat in Wien) hinterfragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GDK wackelt wegen Minarett-Verbot</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 16:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltsenat: Gaskraftwerk widerspricht dem Ortsbild  In einem Ende Jänner an die Landesregierung ergangenen Schreiben teilt der Umweltsenat in Wien mit, dass das eingereichte Projekt der örtlichen Bautradition erheblich widerspricht. Nach den landesrechtlichen Vorschriften wäre daher eine „Ortsbildpflege-Sonderkommission“  mit der Sache zu befassen gewesen. Dies ist offenbar nicht geschehen. Die zuständige Sachbearbeiterin im Umweltsenat wird daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Umweltsenat: Gaskraftwerk widerspricht dem Ortsbild  <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2011/02/Mellach-1.jpg" rel="lightbox[577]"><img class="alignright size-medium wp-image-582" title="Mellach 1" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2011/02/Mellach-1-294x300.jpg" alt="" width="294" height="300" /></a></h1>
<p>In einem Ende Jänner an die Landesregierung ergangenen Schreiben teilt der Umweltsenat in Wien mit, dass das eingereichte Projekt der örtlichen Bautradition erheblich widerspricht. Nach den landesrechtlichen Vorschriften wäre daher eine „Ortsbildpflege-Sonderkommission“  mit der Sache zu befassen gewesen. Dies ist offenbar nicht geschehen. Die zuständige Sachbearbeiterin im Umweltsenat wird daher den Akt an die genannte Sonderkommission übermitteln. Diese Kommission ist jedoch noch gar nicht bestellt. Weitere Verzögerungen des Projektes sind damit sehr wahrscheinlich.</p>
<p>Im Zusammenhang mit dem sog. „Minarettverbot“ hat der  Kärntner Landtag besondere gesetzliche Bestimmungen zum Schutze der „örtlichen Bautradition“ beschlossen. Der Umweltsenat ist an dieses Gesetz gebunden und fordert nun eine gesetzeskonforme Behandlung des Kraftwerksprojektes in der Sonderkommission. Das Gesetz gilt nämlich nicht nur für religiöse Bauten. Es wäre sonst verfassungswidrig.</p>
<p>Die Bürgerinitiativen haben in ihren Einwänden ausdrücklich auf diese Vorschriften hingewiesen. Die Landesregierung hat im UVP-Bescheid darauf jedoch keinerlei Rücksicht genommen.</p>
<p>Nach Ansicht des Umweltsenates ist jedenfalls ein Gutachten der im Gesetz genannten Ortsbild &#8211; Sonderkommission einzuholen. Die endgültige Beurteilung würde dann vom Umweltsenat vorgenommen werden. Wie der Umweltsenat weiter ausführt, würde der Landesgesetzgeber diesen Bestimmungen besonders hohen Stellenwert einräumen und auch eine besonders lange Verfahrensdauer in Kauf nehmen.</p>
<p>Dr. Albert Kreiner muss dazu einräumen, dass diese Sonderkommission noch gar nicht nominiert wurde. Überdies würde ein solches Kraftwerk seiner Ansicht nach mit den oben genannten Ausmaßen sehr wohl der örtlichen Bautradition entsprechen. Die Bürgerinitiativen gegen das Kraftwerk könnten über eine solche wahnwitzige Argumentation nur lachen, würde es hier nicht um ihre Lebensqualität und Gesundheit gehen.</p>
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		<title>Das GDK und die &#8220;Nebelsuppe&#8221; KTZ &#8211; Kärnten</title>
		<link>http://kraftwerk.the-webring.at/2011/01/das-gdk-und-die-nebelsuppe-ktz-karnten/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 22:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Berufungsverfahren wurde dem Umweltsenat in Wien ein weiteres meteorologisches Gutachten eines europäischen Experten vorgelegt. Klagenfurt Im Berufungsverfahren betreffend das GDK hat Rechtsanwalt Wolfgang List ein weiteres meteorologisches Gutachten beim Umweltsenat eingebracht. Der europaweit renommierte Meteorologe Univ.-Prof. Dr. Stefan Emeis bestätigt darin die Richtigkeit des Gutachtens von Univ.-Prof. Dr. Georg Mayr. Wie berichtet hat Mayr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Im Berufungsverfahren wurde dem Umweltsenat in Wien ein weiteres  meteorologisches Gutachten eines europäischen Experten vorgelegt. </strong></span></p>
<p><strong>Klagenfurt</strong> Im Berufungsverfahren betreffend das GDK hat  Rechtsanwalt Wolfgang List ein weiteres meteorologisches Gutachten beim  <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0302.jpg" rel="lightbox[568]"><img class="alignright size-medium wp-image-570" title="IMG_0302" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2011/01/IMG_0302-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Umweltsenat eingebracht. Der europaweit renommierte Meteorologe  Univ.-Prof. Dr. Stefan Emeis bestätigt darin die Richtigkeit des  Gutachtens von Univ.-Prof. Dr. Georg Mayr. Wie berichtet hat Mayr bei  Inbetriebnahme des in Klagenfurt-Ost geplanten Gas-Dampf-Kraftwerkes  rund 25 zusätzliche Nebeltage prognostiziert. &#8220;Dies hat eine massive  Relevanz in Bezug auf die Umweltverträglichkeit des Projektes&#8221;, betont  List. Doch die Behörde habe in ihrer Entscheidung das Gutachten von  Prof. Mayr ignoriert und stattdessen ihre Entscheidung dem  Betreibervorbringen zugrunde gelegt.<br />
Im Gutachten von Emeis wird jedoch das wissenschaftliche Vorgehen  und die Expertise von Prof. Mayr ausgesprochen gewürdigt. Dezidiert  erklärt Emeis auch, dass das andere herangezogene Modell (ADSM) für das  geplante GDK im Klagenfurter Becken &#8220;nicht geeignet ist&#8221;, weil es weder  die Bildung von Nebel, Hochnebel, Wolken oder Niederschlag berechnen  kann.<br />
Übrigens, laut Wetterdienststelle hat es heuer im Klagenfurter  Becken von bisher 18 Jänner-Tagen bereits 16 Nebeltage geben. Im  Rekordjahr 1999 waren es 27 Nebeltage!</p>
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		<title>Video zum GDK Klagenfurt &#8211; Größenvergleich</title>
		<link>http://kraftwerk.the-webring.at/2010/11/video-zum-gdk-klagenfurt-grosenvergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 13:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereitgestellt durch die Grünen Klagenfurt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereitgestellt durch die <a href="http://klagenfurt.gruene.at/" target="_blank">Grünen Klagenfurt</a>.</p>
<p><a href="http://kraftwerk.the-webring.at/2010/11/video-zum-gdk-klagenfurt-grosenvergleich/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gaskraftwerk wird Klagenfurt/Ebenthal doppelt so lange einnebeln !</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 20:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut statistischem Jahrbuch der Stadt Klagenfurt waren in der Winterhalbzeit 2009 / 2010 in Klagenfurt 89 Nebeltage zu verzeichnen. Im Winter 2006 waren es 106 Nebeltage. Mit dem Gasdampfkraftwerk wird es in Klagenfurt doppelt soviele Nebeltage geben. Das würde bedeuten, dass die Klagenfurter Bevölkerung mit rund 180 bis 200 Nebeltagen belastet werden wird. Der amtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut statistischem Jahrbuch der Stadt Klagenfurt waren in der Winterhalbzeit 2009 / 2010 in Klagenfurt 89 Nebeltage zu verzeichnen. Im Winter 2006 waren es 106 Nebeltage. <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/smog040909reu726.jpg" rel="lightbox[553]"><img class="alignright size-medium wp-image-558" title="smog040909reu726" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/smog040909reu726-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Mit dem Gasdampfkraftwerk wird es in Klagenfurt doppelt soviele Nebeltage geben. Das würde bedeuten, dass die Klagenfurter Bevölkerung mit rund 180 bis 200 Nebeltagen belastet werden wird. </strong></span></p>
<p>Der amtliche Gutachter der Landesregierung  Univ.Prof. Dr. Mayr stellt in seinem Fachgutachten für Luft-Klima -Ausbreitung fest, dass sich die Nebeltage in Klagenfurt <strong>verdoppeln </strong>werden. <strong>Schlechtestens sogar verdreifachen</strong>. Er musste deshalb die <strong>schlechteste Bewertungsnote &#8220;4&#8243; vergeben, was eigentlich das &#8220;Aus&#8221; für das GDKK bedeutet</strong> hätte. Auch die Verfahrensleiterin ist in einem ersten Bescheidentwurf den Auswertungen des Gutachters gefolgt und hätte dieser negativ für das GDKK sein sollen. Doch dann wurde der Verfahrensleiterin das Verfahren durch den Abteilungsleiter Dr. A. Kreiner entzogen. Dieser wertete die Schlechtnote &#8220;4&#8243; mit einem positiven Genehmigungsbescheid, der dann von den Landesregierungsmitgliedern unterzeichnet wurde.</p>
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		</item>
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		<title>Der Krimi um die Gaspipeline Nabucco &#8211; Auszug aus Profil</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 16:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Nabucco]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist das größte und wichtigste Energie­versorgungs­projekt Europas: Trotzdem will die Pipeline Nabucco seit Jahren nicht und nicht zustande kommen. Wer nach den Gründen dafür sucht, stößt auf ein hochkomplexes Strategiespiel, in dem es um weit mehr geht als um Erdgas. Montag vergangener Woche Nov. 2010 zum Beispiel: Da schockte der Irak das Nabucco-Konsortium mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist das größte und wichtigste Energie­versorgungs­projekt Europas:  Trotzdem will die Pipeline Nabucco seit Jahren nicht und nicht zustande  kommen. Wer nach den Gründen dafür sucht, stößt auf ein hochkomplexes  Strategiespiel, in dem es <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/D47I6R_420x249.jpg" rel="lightbox[548]"><img class="alignright size-medium wp-image-549" title="D47I6R_420x249" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/D47I6R_420x249-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a>um weit mehr geht als um Erdgas.</strong></p>
<p>Montag vergangener Woche Nov. 2010 zum Beispiel: <strong>Da schockte der Irak das  Nabucco-Konsortium mit der Ankündigung, entgegen allen Vereinbarungen  frühestens in sechs bis sieben Jahren Gas einspeisen zu können. Grund:  Energieknappheit im eigenen Land.</strong> Am gleichen Tag legte das EU-Parlament  ein Handelsabkommen mit Turkmenistan vorerst auf Eis – unter anderem  wegen Bedenken von Menschenrechtsgruppen, dass Gewinne aus  Gaslieferungen an Nabucco das diktatorische und korrupte Regime weiter  stärken würden.</p>
<p>Bleibt als Lieferant derzeit nur Aserbaid­schan.  <strong>Somit wäre Nabucco auf Gedeih und Verderb vom Regime des Autokraten  Ilham Aliyev abhängig. (Zitat Ende; Voller Artikel im Profil)<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Für das GDK Klagenfurt soll nach Angaben der Betreiber das Gas unter anderem von der NABUCCO Pipeline kommen.</span><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NEWS: Bürgerinitiative widerlegt Aussagen zum GDK im STW Licht-Blick !</title>
		<link>http://kraftwerk.the-webring.at/2010/11/news-burgerinitiative-widerlegt-aussagen-zum-gdk-im-stw-licht-blick/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 13:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Dörfler. Licht Blicke]]></category>
		<category><![CDATA[Mellach]]></category>
		<category><![CDATA[Mölltalfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Scheuch]]></category>
		<category><![CDATA[Timelkam]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Bürgerinitiativen nicht  über die Geldmittel verfügen und Hochglanzbroschüren wie den STW &#8211; Blick in ganz Klagenfurt verbreiten können, werden diese teilweisen Falschinformationen der STW, bei Info Veranstaltungen mittels Fakten widerlegt. Im STW Blick werden folgende Aussagen von der BI. widerlegt: 1. Wie kann das GDK eine wichtige Umweltinvestition sein, wenn die Grenzwerte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da die Bürgerinitiativen nicht  über die Geldmittel verfügen und Hochglanzbroschüren wie den STW &#8211; Blick in ganz Klagenfurt verbreiten können, werden diese teilweisen Falschinformationen der STW, bei Info Veranstaltungen mittels Fakten widerlegt.</strong></p>
<p><strong>Im STW Blick werden folgende Aussagen von der BI. widerlegt: <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/Dampf-u.-Nebel.jpg" rel="lightbox[541]"><img class="alignright size-full wp-image-542" title="Dampf u. Nebel" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/Dampf-u.-Nebel.jpg" alt="" width="200" height="160" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>1. Wie kann das GDK eine wichtige Umweltinvestition sein, wenn die Grenzwerte für NO² und Feinstaub überschritten werden (amtl. Gutachter) ?</strong> Es werden ca. 900.000 Tonnen CO² produziert, wodurch Kärnten beim Klimaschutz in die Steinzeit zurückfällt. Derzeitige Energieproduktion (Strom) lt. Kelag ca. 3 % fossile Energie &lt;mit GDK 25 % !?</p>
<p><strong>2. Das Gesamtergebnis der UVP wurde von Prof. Raschauer nie begutachtet, sondern nur Bruchstücke von Teilgutachten</strong>. Es gab nie ein offizielles Gutachten, sondern lt. Raschauer nur einen &#8220;Ratschlag&#8221; der von ihm selbst schon wieder wesentlich abgeschwächt wurde. Prov. Raschauer hat im GDK -UVP Verfahren keine rechtliche Stellenwert. Er wurde von der Abt. 7 Landesregierung (Dr. Kreiner) vermutlich um viel Geld als beeinflussender Ratgeber aus dem Hut gezaubert, weil Kreiners positiver Bescheid vor dem Umweltsenat unhaltbar ist.</p>
<p><strong>3. LH. Dörfler spricht bei der Bescheidverkündigung am 24.09.2010 von einer bedeutenden Umweltinvestition für Klagenfurt, die 2012 umgesetzt werden soll? </strong></p>
<p>Dagegen  sagte Dörfler, Scheuch u. Haider am <strong>21.08.2007</strong>, dass ein 10 Punkte Programm mit der Bezeichnung:</p>
<p>&#8220;Lebensland mit grünem Plan, soll Kärnten in Sachen Klimaschutz zur europäischen Modellregion werden&#8221;. Es gibt dafür in der Landesregierung einstimmig beschlossene Energieleitlinien.</p>
<p><strong>Der Klimaschutz wurde damit Chefsache (ehem. Lh Haider). </strong></p>
<p><strong>Weitere Zitate &#8220;Es dürfte kein Gaskraftwerk gebaut werden&#8221;! Uwe Scheuch &lt; &#8220;GDK sei eine der größten Umweltsünden in Kärnten !&#8221;</strong></p>
<p><strong><span id="more-541"></span><br />
</strong></p>
<p><strong>4.  Von der höchsten UVP &#8211; Verfahrensqualität wird von STW-KEG Verantwortlichen  und von Lh. Dörfler gesprochen; </strong></p>
<p>Tatsächlich wurde, einmalig in Österreich ein RA der Bürger von der Verhandlung unter Androhung der Entfernung durch die Polizei unrechtmäßig aus der Verhandlung ausgeschlossen. Die Verhandlung wurde von der Behörde willkürlich abgebrochen, weil es für den Gesamtgutachter Dr. Wurm und den Mediziner Dr. Neuberger einen Argumentationsnotstand gab.</p>
<p>Mehrfache massive Befangenheitsanträge  wurden von der Behörde  einfach ignoriert.</p>
<p>Die wichtigsten Teilgutachter Prof. Mayr u. Dr. Hellig wurden im Bescheid zur Bewertung nicht herangezogen, weil sie negative Fakten lieferten, die mit Bewertungsnoten bis  &#8221;4&#8243; (schlechteste Note) eine positive Genehmigung nicht zulassen würden.</p>
<p><strong>Weitere gravierende Verfahrensmängel haben das GDK -UVP Verfahren zum ersten  Skandalverfahren Österreichs gemacht. Mit der endgültigen „Farce“, dass der beabsichtigte Negativbescheid der Verfahrensleiterin Mag. Greiner, das GDK &#8211; &#8220;AUS&#8221; bedeutet hätte und diese dafür vom Abteilungsleiter Dr. Kreiner abgelöst werden musste. </strong></p>
<p><strong>5.  Dörfler spricht von einer hohen Umweltbelastung durch das alte Fhkw. &#8220;Dreckschleuder“ (lt. Haider)  und von einer deutlichen Verbesserung durch das GDK ?</strong></p>
<p>Genau diese Problematik hat der verstorbene LH. Haider aufgezeigt und den Bescheid zur Weiterführung des Fhkw. Abgelehnt. Dieser Ablehnungsbescheid ist bis heute noch beim OGH anhängig. Er forderte schon seit 2006 die Schließung der Dreckschleuder und hatte den Kampf gegen STW und ehem. BM Scheucher aufgenommen.</p>
<p>Eine Sanierung hätte Klagenfurt schon vor 5 Jahren von den angeblich 570 Tonnen Schadstoffen  befreit. Im Jahr 2004, wurden  3 sinnvolle umsetzbare Konzepte der STW-AG mit Investition von 30 bis 50 Millionen (Kessel um 5 Mill. Bereits gekauft) vom Scheucher abgeschmettert und der dafür verantwortliche Vorstandsdirektor DI Lauer wurde hinausgeworfen. Nun müssen die Klagenfurter noch mindestens weitere 5 Jahre auf eine gesundheitliche Entlastung warten. Doch die angekündigte Schadstoffentlastung wird leider eine weitere Belastung durch NO².  Dieser Supergau wurde von Dr. Haider schon damals vorausgesagt, von  allen Stadtpolitikern ignoriert und trifft auch tatsächlich zu.</p>
<p><strong>6. Die Landesrätin Dr. Beate Prettner bei der Pressekonferenz zwar bemüht darzustellen, wie hoch und wie schwer der UVP Akt derzeit ist</strong>, hat aber von der eigentlichen Materie offensichtlich bis dato keine Ahnung.</p>
<p>Das führte auch dazu, dass sie nach Schließung des UVP Aktes, den Prof. Raschauer rechtswidrig in das Verfahren hinein reklamierte. Dieser prüfte den Akt angeblich, ob er hieb u. stichfest ist.</p>
<p>Eingeständnis Prof. Raschauer, „er habe nur Fragmente des Aktes durchgelesen und beurteilt; Man soll sein Schreiben nicht so ernst nehmen!“  Mit diesem weiteren Täuschungsmanöver sollte der Skandal &#8211; UVP Bescheid positiv getrimmt werden.</p>
<p><strong>7. Der  ÖVP Landtagsclub (Sprecher Tauschitz) sprach sich nach der UVP –Verhandlung Jul. 2009,  eindeutig gegen das GDK aus. </strong>Danach versuchten Verbund -Granden und Dr. Martinz diesen wieder auf Verbund / GDK Linie  zu bringen, was bis heute nicht gelungen ist.</p>
<p><strong>8. Die KEG STW spricht in ihrem Propaganda – STW-Blick Organ von Behörden Auflagen die „eingehalten werden müssen“. </strong>Während die Druckerschwärze noch nass war, haben genau diese Betreiber die unangenehmen Auflagen bereits beim Umweltsenat beeinsprucht und wollen letztendlich nichts davon umsetzen. Die Betreiber sind nicht gewillt, den in Auflagen geforderten Minimalaufwand  an Naturschutz, Umweltschutz und Gesundheitsschutz umzusetzen.</p>
<p><strong>9. Im STW Blick wird verlautbart: Das GDK wurde von 25 behördlichen Gutachtern auf Herz und Nieren geprüft. </strong></p>
<p>Absichtlich verschwiegen wird, dass mehrere Teilgutachter die schlechte Bewertungsnote &#8220;3&#8243; und sogar die verheerende Bewertungsnote &#8220;4 &#8221; vergaben. Bei der Nichteinhaltung von Auflagen müssten weitere Bewertungsnoten Noten &#8220;4&#8243; vergeben werden. Nach dem behördlichen Bewertungsschema hieße das, ganz eindeutig &#8220;keine Genehmigungsfähigkeit&#8221; !</p>
<p><strong>10. Durch den amtl. Klima Gutachter Prof. Mayr wurde eine Verdoppelung der Nebeltage </strong>bzw. teilweise bis zur Verdreifachung berechnet, weshalb die vernichtende Bewertungsnote &#8220;4&#8243; vergeben werden musste.</p>
<p>Dazu äußerte sich der Lh. Dörfler in der offiziellen Aussendung der Landesregierung, dass es in Klagenfurt keinen Nebel mehr gibt, womit sich Dörfler über den amtl. meteorologischen Wissenschaftler Prof. Dr. Mayr hinwegsetzt.</p>
<p>Im Jahre 2007, wo Dörfler auch als Gegner des GDK mitunterschrieben hatte, hätte sowohl er, als auch LR Scheuch das GDK, mit dem Ergebnis der heutigen amtlichen Gutachten abgedreht, bzw. nicht unterschrieben.</p>
<p><strong>11. Dass sich die Klagenfurter Stadtpolitiker bekannt als Schulterschluss &#8211; </strong>Einheitspartei für das GDK entschieden haben ist hinreichend bekannt. Aus alleinigen Gründen der permanenten Geldnot erwarten sich diese einen sofortigen Geldsegen durch das GDK.</p>
<p>Leider muss dieses Wunschkonzert der Stadtpolitiker  abgesagt werden, weil laut offiziellen Angaben der KEG das GDK, erst in ca. 15 Jahren Gewinne abwerfen werde.</p>
<p>Vorausgesetzt die Gaspreise werden nicht gravierend erhöht (Das ist Wunschkonzert Nr.2). Es wurde bis heute den Bürgern nicht erklärt wie die marode STW oder die Stadt 30 % der Errichtungskosten (ca. 100 Millionen) aufbringen solle.</p>
<p><strong>12. Das Klagenfurter GDK wurde immer wieder mit anderen GDKs verglichen, die </strong>schon irgendwo stehen oder in Bau sind. Tatsächlich sind diese angeblichen Referenzwerke allesamt in Großindustrieparks angesiedelt, wo alte Kohlenkraftwerke danebenstehen und abgelöst werden sollen.</p>
<p>Weil das Gas zu teuer kommt, ist man in Mainz vom GDK wieder aufs Kohlekraftwerk umgestiegen bzw. ist dies in der Umsetzungsphase. Weder Mellach noch Timelkam liegen eingebettet in  Wohnsiedlungen wie dies in Klagenfurt/ Ebenthal der Fall ist. Es musste dort auch kein Ackerland in GDK- Bauland umgewidmet werden.</p>
<p>Neuesten Nachrichten zufolge wird das GDK Mellach nicht den Grazer Raum mit Strom versorgen, sondern soll dieser Strom exportiert werden. Genau die gleiche Taktik ist in Klagenfurt geplant, weil Kärnten genug Eigenstromerzeugung (Kelag) hat.</p>
<p><strong>13. Während der Klagenfurter Stadtsenat bei der Mellach Besichtigung noch von der Technik fasziniert war</strong>, hat der LR. <strong>Scheuch</strong> schon im Jahr 2007 bei einer Veranstaltung im Gh. Hofstätter öffentlich wörtlich folgendes verkündet :</p>
<p><strong>&#8220;Wenn ich mir die Entwicklungen am ÖL &#8211; Gasmarkt anschaue, kann ich ein Kraftwerk wie es nun geplant wird <strong>nur als Schritt zurück ins Mittelalter</strong> bezeichnen. Ich halte eine Abhängigkeit von asiatischen Märkten für alles andere als sinnvoll. Vielmehr sollte über Alternativen im Biomassebereich nachgedacht werden. Schließlich habe Kärnten einen jährlichen ungenutzten Holzzuwachs von 2 Millionen Kubikmetern. Weiters fordere ich Strom und Wärmeerzeugung zu trennen.&#8221;</strong></p>
<p>Nach der Vereinbarung mit dem Verbund über den „Mölltalfonds“ will LR Scheuch nichts mehr davon wissen. Hauptsache die Wähler wurden vor den Wahlen getäuscht.</p>
<p>Geschätzte Damen und Herren diese Angaben können jederzeit mit Fakten belegt und nachgeprüft werden.Hiermit wurde der Beweis erbracht, dass die STW AG mit ihren Aussagen im STW Blick die Klagenfurter Bevölkerung zu täuschen versuchen.</p>
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		<title>Informationsveranstaltung am 18.11.2010 im Gh. Hofstätter &#8211;  Auswirkungen des GDK Klagenfurt</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 11:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[NEWS: Bürgerinitiativen informierten mit RA. Dr. List am 18.11.2010 im Gh. Hofstätter, über die Auswirkungen des GDK Klagenfurt Dicht besetzt war der Saal in den die Bürgerinitiaiven aus Klagenfurt und Ebenthal die Betroffenen zu einer Aussprache eingeladen hatte, galt es jedoch aus erster Hand über die Gefahren des Projektes zu informieren. Gesundheitsgefährdende Belastungen durch Stickoxyde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>NEWS: Bürgerinitiativen informierten mit RA. Dr. List am 18.11.2010 im Gh. Hofstätter, über die <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/DSC09828.jpg" rel="lightbox[536]"><img class="alignright size-medium wp-image-537" title="SONY DSC" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/DSC09828-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>Auswirkungen des GDK Klagenfurt</h3>
<p>Dicht besetzt war der Saal in den die Bürgerinitiaiven aus Klagenfurt und Ebenthal die Betroffenen zu einer Aussprache eingeladen hatte, galt es jedoch aus erster Hand über die Gefahren des Projektes zu informieren. Gesundheitsgefährdende Belastungen durch Stickoxyde, Feinstaub und Nebeltage bedrohen laut Ausführungen renommierter Gutachter der Ktn. Landesregierung die Bevölkerung im Großraum Klagenfurt.</p>
<p>Unmut erregten die Bestrebungen der Betreiber Stadtwerke und Verbund die negativen Auswirkungen des Kraftwerkes (Nebeltage, Industrieschnee, Schadstoffe, Lärmbelastung&#8230;) zu verharmlosen und teilweise auch als Verbesserung umzudrehen. Verwunderlich war, dass die seit Jahren Millionenverluste schreibenden Stadtwerke diese Unwahrheiten in teuren Hochglanz-Broschüren (STW-Blick) auf Kosten des Strom- und Wasserbeziehers an den Kunden bringen. Dass sie dabei jene Kunden verärgern, die dem Projekt kritisch gegenüberstehen wird wohl ignoriert.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
<p>Der Anwalt der Bürgerinitiativen Univ. Doz. Dr. List berichtete über ungeheuerliche Vorgänge im Behördenverfahren. Gewissenhafte Beamte und objetive Sachverständige wurden mundtot gemacht oder Ihnen die Bearbeitung des Aktes entzogen :  man bemühte sogar einen Universitätsprofessor, der über keine Fachkenntnise in Luftreinhaltung verfügt um den Luftreinhaltungs-Gutachter zu diffamieren. Ein Umweltmediziner korregierte einen angesehenen Wissenschaftler aus dem Fachgebiet der Metereologie. Das Zahlenmaterial wurde dahingehend manipuliert, und Fernwärmeerzeugung gleichmäßig über das ganze Jahr fingiert dargestellt.</p>
<p>In Erinnerung gerufen wurde auch die besonders perfide Vorgangsweise der FPK- Granden, namentlich Uwe Scheuch und Bürgermeister Scheider. Diese hatten sich in der ersten Phase der Diskussion vehement gegen das Projekt gestellt. Scheuch damals wörtlich: &#8220;Mit mir niemals&#8221;. Offenbar nur darum um Ihre Verhandlungsposition gegenüber der Verbund AG (Stichwort:&#8221;Mölltalfonds&#8221;) zu verstärken oder auch um die Bevölkerung ruhig zu stellen (&#8220;Wir machen das schon, garantiert&#8221;). Dabei waren sie offensichtlich von Anfang an für das Projekt, wollten aber nur die Bevölkerung täuschen und hinters Licht führen. Dassselbe Spiel könnte Scheuch nun mit der 220 kV Plöckenpass-Leitung spielen.</p>
<p>Seitens der Teilnehmer steigerte sich im Laufe der Versammlung der Unmut. Sollte der Berufung kein Erfolg beschieden sein, so dürfte großer Widerstand und Protestaktionen, wie sie derzeit in Deutschland (&#8220;Stuttgart 21&#8243; Gorleben -Atommülllager&#8230;..) an der Tagesordnung sind, entstehen. Die Zeit der Bevormundung des Bürgers durch gewissenlose Politiker im Windschatten gewinnorientierter Geschäftemacher muss auch in Kärnten ein Ende haben.</p>
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		<title>Gaswerk: Thema Nebel sorgt weiter für Kontroversen &#8211; Kärntner Krone</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Krimi um das Gasdampfkraftwerk bleibt auch spannend, nachdem die Regierung das Projekt in erster Instanz genehmigt hat! Jetzt nahmen die Gegner der Anlage jenen Experten ins Kreuzverhör, auf dessen Rat hin die Umweltreferentin den Bescheid unterschrieben hatte. Vor allem der Nebel schürt Bedenken&#8230; Das Thema &#8220;Nebel&#8221; sorgt seit Anbeginn des Rekordverfahrens für Kontroversen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Krimi um das Gasdampfkraftwerk bleibt auch spannend, nachdem  die Regierung das Projekt in erster Instanz <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/klu_gasdampf_726_ausdruck_040709.jpg" rel="lightbox[530]"><img class="alignright size-medium wp-image-531" title="klu_gasdampf_726_ausdruck_040709" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/klu_gasdampf_726_ausdruck_040709-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>genehmigt hat! Jetzt nahmen  die Gegner der Anlage jenen Experten ins Kreuzverhör, auf dessen Rat  hin die Umweltreferentin den Bescheid unterschrieben hatte. <span style="text-decoration: underline;">Vor allem  der Nebel schürt Bedenken&#8230;</span></strong></p>
<div>
<p>Das Thema &#8220;Nebel&#8221; sorgt seit Anbeginn des Rekordverfahrens für  Kontroversen und wurde zum Kernpunkt im Gespräch zwischen den Gegnern  der Anlage und Umweltrechtler Bernhard Raschauer. Er hatte der  Umweltreferentin ja empfohlen, den Bescheid zum GDK abzusegnen und  rechtfertigte nun in der Landesregierung seine Beweggründe.</p>
<p>Klar wurde im &#8220;Kreuzverhör&#8221; indes, dass die Nebelbildung durch das  Kraftwerk nicht beurteilt werden kann. Zwar wurden zwei Modelle (ADMS,  BOX) für Prognosen herangezogen, &#8220;es gibt aber kein geeignetes Modell.  In Wahrheit lässt sich das nicht beurteilen&#8221;, heißt es in der Kärntner  Landesregierung. <span style="text-decoration: underline;"><strong>Ob es eine Mehrbelastung geben wird, wenn das Werk  läuft, bleibt eine Überraschung.</strong></span> &#8220;Nur Bandbreiten sind  prognostizierbar&#8221;, relativiert Raschauer.</p>
<p>Umstritten ist auch die Rolle, die er im UVP- Verfahren  gespielt hat. Die Bürgerinitiativen sehen ihn als &#8220;Oberprüfer&#8221;, er sich  selbst jedoch nur als &#8220;Ratgeber&#8221;. Die Fronten bleiben also weiterhin  verhärtet.</p>
<p><em>von Thomas Leitner, &#8220;Kärntner Krone&#8221;</em></p>
</div>
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		<title>GDK &#8211; Kraftwerksbetreiber &#8220;berufen ?&#8221; gegen den positiven Bescheid</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 18:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frechheit der Kraftwerksbetreiber KEG geht jetzt aber etwas zu weit ! GDK-Errichter berufen gegen zahlreiche Auflagen ! Rund 60 Seiten umfassen die Einsprüche &#8211; viele betreffen die Auflagen zum Naturschutz &#8211; der KEG zum Bescheid der Kärntner Landesregierung. Die Gemeinden Ebenthal und Magdalensberg sowie zuletzt der Kärntner Naturschutzbeirat haben gegen den positiven Bescheid der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Frechheit der Kraftwerksbetreiber KEG geht jetzt aber etwas zu weit !<a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/luftverschmutzung.jpg" rel="lightbox[525]"><img class="alignright size-medium wp-image-526" title="luftverschmutzung" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/luftverschmutzung-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a></h3>
<p>GDK-Errichter berufen gegen zahlreiche Auflagen !</p>
<p>Rund 60 Seiten umfassen die Einsprüche &#8211; <strong>viele betreffen die Auflagen  zum Naturschutz &#8211; der KEG zum Bescheid der Kärntner Landesregierung.</strong></p>
<p>Die Gemeinden Ebenthal und Magdalensberg sowie zuletzt der Kärntner  Naturschutzbeirat haben gegen den positiven Bescheid der Kärntner  Landesregierung zum Bau des Gas-Dampf-Kraftwerkes Berufung beim  Unabhängigen Umweltsenat in Wien eingebracht. Aber nicht nur Kritiker  des GDK berufen dagegen, auch die Kraftwerkserrichtungs und -betriebs  GmbH (KEG) hat den Bescheid beeinsprucht. KEG-Geschäftsführer DI Anton  Smolak: &#8220;Es geht um die Konkretisierung von Auflagen, die unklar  formuliert sind. Wir wollen wissen, was wirklich gemeint ist, was  durchzuführen ist.&#8221;<br />
Rund 60 Seiten soll der Einspruch der KEG umfassen. Gegen &#8220;viele&#8221;  der 286 Auflagen habe man Einspruch erhoben. &#8220;Da werden zum Beispiel  <strong>Ersatzflächen für Vögel gefordert</strong>. Das hat mit dem Bau des Kraftwerks  gar nichts zu tun! Es gibt Auflagen für den <strong>Bau von Nistkästen</strong>, eine  sehr hohe Anzahl. Wo und wie sollen wir das bewerkstelligen?&#8221; Die  Einsprüche im Detail wollte Smolak gestern im Gespräch mit der KTZ nicht  erörtern, denn Einsprüche seien &#8220;üblich&#8221; und es handle sich zudem um  ein &#8220;laufendes Verfahren&#8221;.<br />
Insgesamt ist Smolak &#8220;sehr optimistisch&#8221;, dass das GDK gebaut werde.  &#8220;Es wird in Klagenfurt aber eine Panikmache verbreitet, die mit nichts  vertretbar und nicht zu verstehen ist. Deshalb dauert alles schon so  lange. Den Klagenfurtern und den Umlandgemeinden wird das Kraftwerk eine  wesentliche Verbesserung der Luftsituation bringen. 540 Tonnen  Schadstoffe müssen sie jetzt mit dem Fernheizwerk einatmen. Ich habe den  Eindruck, gewisse Herrschaften der Bürgerinitiativen haben Klagenfurt  in Geiselhaft.&#8221;</p>
<p><strong>Die Aussagen des Hr. SMOLAK entsprechen nicht den Tatsachen, sie können nicht nachvollziehbar belegt werden. Wenn aber tatsächlich schon seit 2005 bekannt ist, dass die Klagenfurter 540 Tonnen Schadstoffe einatmen &#8220;müssen&#8221;, dann müsste die Dreckschleuder schon längst behördlich zugesperrt werden. Das wäre sonst eine vorsätzliche Gesundheitsgefährdung von Menschen in größerem Ausmaß ! </strong></p>
<p>Wenn  Smolak von einer Verbesserung der Luftsituation spricht<strong>, dann widerspricht das den amtlichen Gutachten. Der amtl. Luftgutachter attestiert eindeutig  eine relevante Zusatzbelastung über die Grenzwerte hinaus. Zusätzlich wird vom amtl. Klima &#8211; Gutachter eine Verdoppelung der Nebeltage in Klagenfurt prognostiziert !<br />
</strong></p>
<p><strong> Was sagt die Klagenfurter Gesundheitsreferentin Dr. Mathiaschitz und die Umweltreferentin Mag. Wulz eigentlich dazu. Welche Sofortmaßnahmen werden eingeleitet, damit die Bevölkerung nicht weiter mit den bekannten Schadstoffen belastet werden ?</strong></p>
<p><strong>Wenn laut amtl. Gutachter /Naturschutz die Naturschutz-Auflagen von der KEG nicht gänzlich erfüllt werden, dann kann nur der &#8220;Bwertungsnote 4 &#8221; vergeben werden. Das würde heißen keine Bewilligung der Landesregierung. Die Meinung des &#8220;Naturschutzreferenten &#8221; der Ktn. Landesregierung  (Uwe Scheuch)  betreffend Berufung des Naturschutzbeirates ist verheerend und eines Naturschutzreferenten nicht würdig.<br />
</strong></p>
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		<title>Naturschutzbeirat gegen Gasdampfkraftwerk Klagenfurt !</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 17:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Ebenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kärntner Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsbild]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Nebelbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltsenat]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Scheuch]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kärntner Naturschutzbeirat erhebt Einspruch gegen das in Klagenfurt geplante Gas-Dampfkraftwerk. Beim Bundesumweltsenat wurden damit neun Einsprüche eingebracht, was die Entscheidung weiter verzögern wird. Beirat befürchtet Gesundheitsbelastung ! Der Naturschutzbeirat unter dem Vorsitz von Naturschutzreferent Uwe Scheuch (FPK) hat mehrheitlich den Gang zum Umweltsenat des Bundes beschlossen. Der positive UVP-Bescheid sei &#8220;in wesentlichen Punkten nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Kärntner Naturschutzbeirat erhebt Einspruch  gegen das in Klagenfurt geplante Gas-Dampfkraftwerk.</h2>
<p>Beim  Bundesumweltsenat wurden damit neun Einsprüche eingebracht, was die  Entscheidung weiter verzögern wird. <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/Nebeltürme.jpg" rel="lightbox[519]"><img class="alignright size-medium wp-image-520" title="Nebeltürme" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/Nebeltürme-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong>Beirat befürchtet Gesundheitsbelastung !</strong><br />
Der Naturschutzbeirat unter dem Vorsitz  von Naturschutzreferent Uwe Scheuch (FPK) hat mehrheitlich den Gang zum  Umweltsenat des Bundes beschlossen. Der positive UVP-Bescheid sei &#8220;in  wesentlichen Punkten nicht nachvollziehbar&#8221;, so die Begründung für den  Einspruch des Naturschutzbeirates.</p>
<p><strong>Der Naturschutzbeirat geht davon aus, dass das Kraftwerk mehr  zusätzliche Nebeltage verursachen werde, als angenommen.</strong> Die  Nebelbelastung an einigen Stellen im Klagenfurter Becken soll laut  Studien von elf auf mehr als 22 Tage steigen.</p>
<p><strong>Der &#8220;vorbeugende Gesundheitsschutz&#8221; sei vernachlässigt worden,</strong> heißt es  im Einspruch weiter. Das bedeutet, das Kraftwerk ist nach Meinung des  Beirates größer, als der Gesundheit der Bevölkerung zuträglich ist.</p>
<p><strong>Zudem werde das Landschaftsbild durch das Kraftwerk leiden, der Turm sei  mit 125Metern zu hoch.</strong> Zwar wollten die Betreiber den Turm niedriger  bauen, aber die Behörden haben diese Höhe wegen des vorbeugenden  Gesundheitsschutzes verordnet.</p>
<p>Land gab grünes Licht ?<br />
Mitte September hatte die Kärntner  Landesregierung den positiven Bescheid der Umweltverträglichkeitsprüfung  einstimmig gebilligt, nach viereinhalb Jahren Verfahrensdauer. Der  mehrere 100 Seiten umfassende Bescheid enthält fast 300 Auflagen, welche  die Errichter einhalten müssen. Die Landesregierung hat nun den  kompletten, 27.000 Seiten starken Akt nach Wien übermittelt und harrt  einer Entscheidung.</p>
<p><strong>Entscheidung könnte noch ein Jahr dauern</strong> !<br />
Das Land hat damit bereits grünes Licht  gegeben, doch der Verbundkonzern kann das Gasdampfkraftwerk erst  errichten, wenn der unabhängige Umweltsenat über die Einsprüche  entschieden hat. Drei Monate sind dafür vorgesehen, i<strong>m speziellen Fall  dürfte es aber ein ganzes Jahr werden, </strong>weil man in der Landesregierung  damit rechnet, dass noch ergänzende Unterlagen eingebracht werden  müssen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Scheuch (Naturschutzlandesrat Kärntnen) machte am Dienstag keinen Hehl daraus, dass er mit der  Entscheidung nicht einverstanden sei. Er teile die Bedenken des Gremiums  nicht, akzeptiere aber den mehrheitlich gefassten Beschluss.</strong></span></p>
<p><strong>Insgesamt neun Einsprüche !</strong><br />
Es gibt insgesamt neun Einsprüche,  darunter von den Anrainergemeinden Ebenthal und Magdalensberg. Besonders  gewichtig dürfte der Einspruch des Naturschutzbeirates des Landes sein.</p>
<p>Mit diesen Punkten soll sich der unabhängige Umwertsenat befassen. Das  Gremium beim Umweltministerium kann von allen Parteien im UVP-Verfahren  angerufen werden. Der Senat kann den Bescheid kippen oder abändern,  gegen eine Entscheidung des Umweltsenats kann dann nur noch eine  Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof oder beim Verfassungsgerichtshof  eingebracht werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Artikel im Standard &#8211; Kraftwerksausbau wird zum Kraftakt</title>
		<link>http://kraftwerk.the-webring.at/2010/11/artikel-im-standard-kraftwerksausbau-wird-zum-kraftakt/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 09:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[in Auszug &#8211; Nicht jedes Projekt, das von den Energieversorgern vorangetrieben wird, hat freilich die Deckung des Strombedarfs in Österreich im Auge. &#8220;Bei den Wasserkraftprojekten liegt der Fokus auf den Pumpspeichern. Im europäischen Verbund lässt sich damit viel Geld verdienen&#8221;, sagte der Energieexperte des Wirtschaftsforschungsinstituts, Stefan Schleicher, dem Standard. Dasselbe gelte für das Verbund-Gaskraftwerk im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">in Auszug &#8211; Nicht jedes Projekt, das von den Energieversorgern vorangetrieben wird, hat freilich die Deckung des Strombedarfs in Österreich im Auge. &#8220;Bei den Wasserkraftprojekten liegt der Fokus auf den Pumpspeichern.</div>
<div id="_mcePaste">Im europäischen Verbund lässt sich damit viel Geld verdienen&#8221;, sagte der Energieexperte des Wirtschaftsforschungsinstituts, Stefan Schleicher, dem Standard. Dasselbe gelte für das Verbund-Gaskraftwerk im steirischen Mellach.</div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="color: #ff0000;">&#8220;Ziel ist es, von dort die Hochpreisregion Südosteuropa mit Strom zu beliefern.&#8221;</span></strong></div>
<div><strong><span style="color: #ff0000;"><br />
</span></strong></div>
<div id="_mcePaste">Wie stark der Stromverbrauch in Österreich künftig steigt, sei schwer abschätzbar. Schleicher: <strong>&#8220;Das hängt nicht zuletzt davon ab, wie stark die Energieeffizienzmaßnahmen greifen.&#8221;</strong></div>
<div id="_mcePaste">Die Blöcke Mellach und die Speicherkraftwerke haben eine starke Exportkomponente. (Günther Strobl, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 5.11.2010)</div>
<p>in Auszug &#8211; Nicht jedes Projekt, das von den Energieversorgern vorangetrieben wird, hat freilich die Deckung des Strombedarfs in Österreich im Auge. &#8220;Bei den Wasserkraftprojekten liegt der Fokus auf den Pumpspeichern.<br />
Im europäischen Verbund lässt sich damit viel Geld verdienen&#8221;, sagte der Energieexperte des Wirtschaftsforschungsinstituts, Stefan Schleicher, dem Standard. Dasselbe gelte für das Verbund-Gaskraftwerk im steirischen Mellach.<br />
&#8220;Ziel ist es, von dort die Hochpreisregion Südosteuropa mit Strom zu beliefern.&#8221;<br />
Wie stark der Stromverbrauch in Österreich künftig steigt, sei schwer abschätzbar. Schleicher: &#8220;Das hängt nicht zuletzt davon ab, wie stark die Energieeffizienzmaßnahmen greifen.&#8221;<br />
Die Blöcke Mellach und die Speicherkraftwerke haben eine starke Exportkomponente. (Günther Strobl, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 5.11.2010)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-445" title="pdf-icon32px" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/09/pdf-icon32px.jpg" alt="" width="32" height="32" /><a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/Kraftwerksausbau-wird-zum-K...pdf" target="_blank"> Artikel im PDF Format (32kB)</a></p>
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		<title>Berufung der Gemeinde Ebenthal</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 21:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Finden Sie anbei die Berufung der Gemeinde Ebenthal durch den Anwalt Dr. Unterassinger.  PDF Format, 257kB]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finden Sie anbei die Berufung der Gemeinde Ebenthal durch den Anwalt Dr. Unterassinger.  <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/RA-Dr.-Unterassinger.jpg" rel="lightbox[510]"><img class="alignright size-medium wp-image-512" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/RA-Dr.-Unterassinger-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/11/berufung_Ebenthal-Unterassinger-GDK_21.10.2010.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-445" title="pdf-icon32px" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/09/pdf-icon32px.jpg" alt="" width="32" height="32" /> PDF Format, 257kB</a></p>
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		<title>Offizieller Genehmigungsbescheid der Landesregierung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 20:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Bürgerinitiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich die vielen Widersprüche des Genehmigungsbescheid der kärntner Landesregierung durchlesen will, kann gerne das angeführte PDF öffnen. PDF Format, 2.7 MB]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich die vielen Widersprüche des Genehmigungsbescheid der kärntner Landesregierung durchlesen will, kann gerne das angeführte PDF öffnen.</p>
<p><a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/10/BESCHEID-GDKK-September-2010.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-445" title="pdf-icon32px" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/09/pdf-icon32px.jpg" alt="" width="32" height="32" /> PDF Format, 2.7 MB</a></p>
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		<title>Mit den neuen Windparks können insgesamt an die 900.000 Tonnen CO2 eingespart werden.</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 08:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>garyson1922</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[69 neue Windkraftwerke werden schon bald auf der Parndorfer Platte errichtet werden. Damit nähert sich das Land Burgenland dem Ziel, bis 2013 energieautark zu sein. Kurier Artikel: 26.10.2010 Die Umweltverträglichkeits-Genehmigungsbescheide (UVP) für den Windpark Mönchhof-Halbturn-Nickelsdorf der Austrian Wind Power GmbH (AWP) sowie für den Windpark Mönchhof-Nord von Paul Püspök sind seit Anfang vergangener Woche rechtskräftig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>69 neue Windkraftwerke werden schon bald auf der Parndorfer Platte  errichtet werden. Damit nähert sich <span style="text-decoration: underline;">das Land Burgenland dem Ziel, bis  2013 energieautark zu sein.</span></h3>
<p>Kurier Artikel: 26.10.2010 <a href="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/10/1286397815_5.jpg" rel="lightbox[489]"><img class="alignright size-medium wp-image-490" title="1286397815_5" src="http://kraftwerk.the-webring.at/wp-content/uploads/2010/10/1286397815_5-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Die Umweltverträglichkeits-Genehmigungsbescheide (UVP) für den Windpark  Mönchhof-Halbturn-Nickelsdorf der Austrian Wind Power GmbH (AWP) sowie  für den Windpark Mönchhof-Nord von Paul Püspök sind seit Anfang  vergangener Woche rechtskräftig. Die Anerkennung als Ökostromanlage  wurde bei der OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom eingereicht.</p>
<p>Mit den neuen <strong>Windparks können insgesamt an die 900.000 Tonnen CO2  eingespart </strong>werden. Weitere 93 Windräder (Windpark Andau-Halbturn) sind  noch im UVP-Verfahren und sollen demnächst den UVP-Bescheid erhalten.  Rund <strong>60 Prozent des heimischen Strombedarfs werden aus erneuerbarer  Energie erzeugt, davon kommen etwa 50 Prozent aus der Nutzung der  Windkraft.</strong></p>
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