Schluss mit Pseudo-Alternativkonzepten der STW!
Verhindern wir ein weiteres GDK Millionengrab des STW-Vorstandsdirektor Karre!
Bürgermeister Scheider ruft nach einem Express-Plan-B und die Stadtwerke liefern wieder vollkommenen Unsinn. „Ein kleineres GDK und etwa sechs Hackschnitzelwerke, jedes so groß wie das Hirsch-Werk am Südring” lautet das Alternativkonzept von Stadtwerke-Chef Karré. Ein Kronenzeitungsbericht am Samstag spricht von 250 Mio. Euro Gesamtkosten.
Offensichtlich benötigen die STW-Experten und Großprojektsüchtigen umfangreiche Hilfestellung um die einfachsten Grundlagen der Energiewirtschaft zu erlernen. Klagenfurt ist und bleibt eine Kleinstadt mit 90.000 Einwohnern, 23500 Fernwärmeanschlüssen und einen Wärmebedarf von 350 GWh/Jahr. Dieser Wärmebedarf wird bis 2025 auf 200 GWh/Jahr absinken – aufgrund von weiteren Wärmedämm-Maßnahmen wie beim Kelag-Gebäude. Dies zeigen alle seriöse Berechnungen und eine Untersuchung des Gebäudebestands von Klagenfurt.
2006 haben die GDK-Planer dagegen noch eine Verdoppelung des Fernwärmebedarfs auf ca. 680 GWh/Jahr angenommen. Diese Fantasiezahl war die Grundlage für das GDK und alle 14 Alternativvarianten, die vom Bürgermeister und den Stadtwerke-Chef so gerne vorgezeigt werden. Wie nicht schwer zu erkennen, sind diese Konzepte aus 2006 vollkommen veraltet, falsch, unbrauchbar und entsprechen nicht mehr der heutigen Situation der Energiewirtschaft. Weiterlesen »
Abgelegt in Kategorie: Presse am Sonntag, 15. April 2012, 21:02 Uhr | Keine Kommentare - Kommentar schreiben? »







